Netze

Zeit bis zur Aufhebung

Netze_6_Nikolauskapelle_600.jpg
Bild 5: Grabkapelle St.Nikolaus des Fürstenhauses Waldeck

1228

Die Grafen Volkwin und Adolf von Schwalenberg stifteten in Netze ein Zisterzienserinnenkloster, das ihnen als Hauskloster und Begräbnisstätte diente. Sie statteten das Kloster mit ihrer aus dem frühen 12.Jahrhundert stammende Eigenkirche in Netze und allen dazugehörigen Liegenschaften sowie den hieraus fließenden Einkünften aus; sie verboten gleichzeitig ihren Dienstleuten bzw. Erben die Ausübung der Jurisdiktion über diese Güter (Quelle: Varnhagen, Urkundenbuch Nr. XIX a.a.O.).
Das Kloster wurde erst 1487 in den Orden der Zisterzienser inkorporiert und unterstand bis dahin der Gerichtsbarkeit des Mainzer Erzbischofs.


1229-40
Der Ausbau des Klosters wurde mit zahlreichen Ablässen finanziert. Die wesentlichen Bauarbeiten waren vermutlich um 1240 abgeschlossen. In einem weiteren Bauabschnitt in den 80-er Jahren des 13.Jhs. wurde die Klosterkirche erweitert. Die zweischiffige Kirche aus dem 12. Jahrhundert erhielt über den beiden Westjochen eine Nonnenempore. Die Unterkirche war für die Dorfbewohner bestimmt; der bisherige Kirchturm aus der vorklösterlichen Zeit blieb erhalten. Der Erzbischof von Mainz forderte noch 1287 zu weiteren Spenden für die Ausstattung des Klosters (Leinen, Bücher, Kleidung und Altarschmuck) auf (Quelle: Hock, S. 497 a.a.O.).
Das Kloster erhielt nach 1236 auch das Patronat über die Kapelle in der Burg Waldeck und über die Kirche in der Stadt Waldeck, denn urkundlich bestätigte 1276 der Vizepropst von Fritzlar, dass Klosterpropst, Äbtissin und Konvent des Klosters Netze in Abstimmung mit dem Grafen Adolph von Waldeck einen neuen Vikar für die Kapellen präsentiert hätten (Quelle: WUB, IV Nr. 1421 a.a.O.).


1250 – 1300
Die meisten Urkunden dieses Zeitraums (Westfälisches Urkundenbuch Bd.IV) befassten sich mit der Übertragung von Grundbesitz, Renten und Zehntrechte zugunsten des Klosters, das eine anhaltende Blütezeit insbesondere durch die ständige Zunahme und Konzentration des klösterlichen Grundbesitzes im Gebiet der Stadt Waldeck, in Netze und in der engeren Umgebung (z.B. in Waldeck-Höringhausen, im Gebiet "in der Drünge" zwischen Waldeck und Selbach oder in der heutigen Großgemeinde Edertal mit den Ortschaften Affoldern, Anraff, Böhne, Buhlen, Bergheim, Giflitz, Mehlen und Wellen zwischen Waldeck und Bad Wildungen) erlebte.
Adolf von Waldeck und seine Söhne schenkten im Jahr 1261 aus ihren Einkünften aus Sachsenhausen eine jährliche Fruchtrente von 20 Mütte (Mütt = Getreidehohlmaß zu 133 l) aus Weizen und Hafer (Quelle: WUB IV, Nr. 886).
Mechthild von Arnsberg stiftete 1267 zum Andenken an ihren verstorbenen Mann Heinrich III. von Waldeck (+1267) mit ihren Kindern Adolph, Gottfried und Otto ein Jahrgedächtnis und schenkte dem Kloster für "ewige Zeiten" eine jährliche Fruchtrente von neun Malter (Quelle: WUB, IV Nr. 1129). Otto I. von Waldeck verkaufte 1290 dem Kloster Netze seine Güter in Nelach (Quelle: WUB, IV, 2078).
Das Grafenhaus Waldeck stattete auch weiterhin das Kloster im 15. und 16. Jahrhundert durch großzügige finanzielle Zuwendungen und Allodialbesitz aus.

Verschiedene Klostergüter bzw. Zehntrechte, die dem Kloster geschenkt wurden oder die das Kloster ankaufte, stammten aus Besitzungen der Edelherren von Naumburg, von Wolfershausen, von Löwenstein zu Bischhausen (Bischofshausen), von Itter, von Borken, von Gudensberg oder von Wiera. Zu dem Personenkreis der Stifter zählten ferner auch Ministeriale, Burgleute und Knappen, die im Dienst der Grafen von Waldeck, der Stiftskirchen von Fritzlar oder anderer Edelherren der Umgebung standen, sowie reiche Bürger der nahen Städte Sachsenhausen, Fritzlar oder Wetzlar. Aus den betreffenden Urkunden gehen die Namen der Familien von Mühlhausen, von Bulemast, von Bune, von Rhena, von Opholt, von Bitersole, von Kerikaster, von Brotrump, von Wigele (Wizele), von Nelach, von Lochtscuren, von Schardenberg, von Klingen, von Hund, von Escheberg oder von Waldenstein hervor. Angehörige dieser Stifterfamilien, die teilweise miteinander verwandt waren, verzichteten auf Lehensbesitzungen in und um Netze zugunsten des Klosters oder stifteten Frucht- bzw. Geldrenten und Zehntrechte zu ihrem Seelenheil.
Zu diesem Kreis zählten auch die Herren von Netze, die als Ministeriale der Grafen von Waldeck über Jahrhunderte in Netze begütert waren. Sie wurden in Urkunden mehrfach als Zeugen erwähnt und traten ebenfalls als Stifter in Erscheinung. Heinrich von Netze und sein Sohn Dietmar verzichteten 1286 zugunsten des Klosters auf ihre Rechte an einem Zehnten in Netze, den sie von den Herren zu Löwenstein als Lehen hielten, außerdem auf den halben Zehnten zu Höringhausen, den sie von den Herren zu Schardenberg als Lehen hielten. Ludwig von Netze und Ehefrau schenkten 1290 ihre Güter in Netze dem Kloster (Quelle: WUB IV, Nrn. 1877, 1913, 2080 a.a.O.).
Bereits 1251 bestätigten die Pröpste Heinrich von Netze und Friedrich von Berich, dass Wolpert von Borken, Kanoniker in Fritzlar, den Klöstern Netze und Berich die Mühle bei Welden (Rodewaghe genannt) zum gemeinsamen Eigentum schenkte (Quelle: WUB IV, Nr. 441).
Ein Wetzlarer Bürger Eckehard schenkte dem Kloster Netze 1267 die Einkünfte aus verschiedenen Gütern im Raume Wetzlar (WUB, IV Nr. 1123a).
Das Kloster Marxhausen (bei Naumburg) verkaufte 1284 dem Kloster Netze ein Gut mit Gewässern, Wäldern, Wiesen, Fischteichen und Länderein in Mehelen - Mehlen in der Gemeinde Edertal - (WUB IV, 1805).
Das Kloster Volkhardinghausen verkaufte 1288 sein Gut zu Rikmarenchusen (vermutlich in Waldeck-Dehringhausen) dem Kloster Netze (WUB, IV 2003).

1299
Das Kloster Netze gehörte zu den zahlreichen Klöstern in Westfalen, Waldeck und Hessen, die auf Bitten des Kölner Erzbischofs eine Gebetsgemeinschaft bildeten und Spenden und Almosen für den Wiederaufbau des Nonnenklosters Küstelberg in Glindfeld sammelten (Quelle: Seibertz, UB Nr. 480).


1300
Über die innere Entwicklung des Konvents im 13. Jahrhundert gibt es keine Nachrichten, ebenso sind die Äbtissinnen dieser Zeit nicht bekannt. Die Zugehörigkeit des Klosters zum Orden der Zisterzienser wurde jedoch mehrmals in verschiedenen Urkunden zwischen 1250 bis 1300 erwähnt (Quelle: WUB 4, Nrn. 682, 1805, 1913, 2003 a.a.O.).
Netze unterstand bis 1487 keinem Männerkloster, das für die seelsorgliche und wirtschaftliche Betreuung der Nonnen zuständig gewesen wäre. Das Aufsichts- und Weisungsrecht lag vermutlich in Händen eines vom Mainzer Erzbischofs bestimmten Archidiakons, der auch Einfluss auf die Bestellung des Propstes bzw. Beichtvaters und die Vergabe dieser Pfründe hatte. Diese Vermutung wird dadurch gestützt, dass z.B. der Vizepropst von Fritzlar 1276 bestätigte, die Äbtissin hätte einen neuen Vikar für die Kapellen in Waldeck präsentiert (Quelle: WUB, IV, Nr. 1421 a.a.O.).
Das Kloster wurde nach außen meist von einem Propst vertreten, der auch für die Güterverwaltung verantwortlich war, und - zumindest im 14 Jh. - von zwei Kaplänen unterstützt.
Nur wenige Urkunden enthalten Hinweise auf die Herkunft der Nonnen und ihren Lebensunterhalt. Sie dürften aber vorwiegend den Stifterfamilien aus der Umgebung von Netze oder dem städtischen Patriziat zuzuordnen sein.
Folgende Beispiele belegen, dass die Güterübertragung mit dem Klostereintritt eines weiblichen Familienmitgliedes in Verbindung stand: Die Edelleute Dietmar und Adelheid von Wiera (Schwalmstadt) übertrugen dem Kloster 1256 Güter in Netze für den Lebensunterhalt ihrer in das Kloster eingetretenen Tochter (Quelle: WUB IV, 675). Widukund von Naumburg und seine Neffen schenken 1265 dem Kloster ihre Rechte an Gütern in Netze, auf die der Ritter Heinrich Kerickaster und seine Frau als Lehensnehmer zugunsten ihrer Tochter Enstela und des Konvents in Netze verzichteten (Quelle: WUB IV, 1051). Abraham von Welleringhausen (Kreis Waldeck-Frankenberg) schenkte mit Zustimmung seiner Frau und der Wwe. seines Bruders 1336 dem Kloster Netze für seine dort lebende Nichte eine Hufe in Bömighausen (Quelle: StA. Marburg, Wald. U. Nr. 8864).
Die Nonnen verfügten durchaus über Privatvermögen; aus einer Urkunde von 1277 geht z.B. hervor, dass einer Nonne in Netze auf Lebenszeit eine Rente aus einem Haus in Paderborn zustand (Quelle: WUB, IV 493 a.a.O.).
Über die Anzahl der in Netze lebenden Nonnen gibt es keine Nachrichten.

1300
Die Waldecksche Grabkapelle St. Nikolaus an der Südwand der Klosterkirche wurde im 13. Jahrhundert von Graf Adolph I. von Waldeck gestiftet; hier wurden Angehörige des waldeckischen Grafenhauses bis zum Ende des 17. Jahrhunderts bestattet. Das älteste Tumbengrab mit erhaltener Grabplatte ist das des Grafen Otto I. von Waldeck (1268–1305).

1326
Erzbischof Mathias von Mainz bestätigte 1326 alle bisher dem Kloster Netze gewährten Ablässe und erteilte allen Wohltätern des Klosters einen Ablaß von 40 Tagen (Quelle: RIplus Regesten der Erzbischöfe Mainz 1,1 n. 2757, in: Regesta Imperii Online). Der Ablass stand vermutlich mit der Errichtung einer neuen Klostermauer in Verbindung.

1340
Nach der Überlieferung wurde die Kirche nochmals erweitert; man fügte nach einem Brand zwei Joche zu den ursprünglich vorhandenen 3 Jochen hinzu.
 
1370 - 87
Der Waldecker Graf Heinrich (Heinrich VI., der „Eiserne“) soll den Flügelaltar mit 13 Bildgeschichten aus dem Leben Christi nach seiner Rückkehr 1357 von einem Kreuzzug gestiftet haben. Vermutlich war die Bildtafel Bestandteil eines Flügelaltares auf der Nonnenempore (Quelle: Varnhage S.180-190 a.a.O.). Seine Witwe, Elisabeth von Berg, stiftete 1385 eine Pfründe für einen geweihten Priester, der die Nikolauskapelle zu bedienen hatte. Die Kapelle war vom Kloster unabhängig und wurde mit Besitzungen in Netze und in den umliegenden Dörfen ausgestatt, da nach dem Willen der Stifterin der Priester nicht vom Kloster versorgt werden sollte. Die Priesterstelle war z.B. mit einem den Herren von Immighausen abgekauften Gutsbesitz in und außerhalb des Dorfes Bulen dotiert. Das Haus Waldeck behielt sich das Recht über die Vergabe dieser Pfründe vor (Quelle: Varnhage UB- Nr. 93; UB Nr. 94 a.a.O.).

1429
Nach einem Brand des hölzernen Kreuzgangs wurde an der Nordseite der Kirche ein Kreuzgang aus Stein errichtet.  

1450
Die Klosterreformen des 15.Jahrhunderts waren Teil einer allgemein geforderten Reform nach dem Konzilen von Konstanz (1414-18) und Basel (1431–49). Das klösterliche Leben wurde nach außen vielfach als Verweltlichung bzw. Niedergang der Klosterzucht wahrgenommen. Verschiedene Reformbewegungen bei Benediktinern, Augustinern und Zisterziensern, die unter dem Einfluss der "Devotio moderna" entstanden waren, bemühten sich, das klösterliche Leben im Geiste der ursprünglichen Regeln der Ordensstifter zu erneuern (Einhaltung der Klausur bzw. Abschluß von der Außenwelt, Abschaffung des Privateigentums, gemeinschaftliches Zusammenleben, finanzielle Klostersanierung).
Die Grafen von Waldeck (Graf Wolrad, Graf Otto IV. von Waldeck-Landau, Philipp II. von Waldeck) beauftragten unter Beteiligung der Diözesanbischöfe anfangs die Bursfelder Kongregation der Benediktiner, die Klöster ihres Territorialgebietes wegen der teilweise desolaten wirtschaftlichen Verhältnisse zu reformieren, auch wenn mehrere Klöster (z.B. Volkhardinghausen, Berich, Netze) nicht zum Orden der Benediktiner gehörten. Da sich der Reformprozess über Jahre hinzog, wurden schließlich auch Ordensreformatoren der Augustiner oder der Zisterzienser hinzugezogen, so dass letztlich in Waldeck die Klöster der Benediktiner der Kongegation von Bursfelde und die Klöster der Augustiner (Berich 1463, Volkhardinghausen 1465) der Kongregation von Windesheim angegliedert wurden.


1468
Der erste Reformversuch 1468, das Kloster Netze zu einem Ordenswechsel und zur Annahme der benediktinische Observanz zu bewegen, blieb vermutlich erfolglos.
Der Mainzer Erzbischof Adolph II. von Nassau übertrug 1468 dem Abt Hermann Frowyn des Benediktinerklosters Flechtdorf die Reform des Klosters Netze mit der Begründung, die Nonnen hätten sich sehr von der klösterlichen Disziplin entfernt und das Kloster wäre in geistlichen und weltlichen Dingen so zerrüttet, dass es zu einem gänzlichen Zusammenbruch kommen könnte, wenn nicht der Unordnung, Auflösung und Ausschweifung Einhalt geboten würde (Quelle: Nebelsieck S.147-49 a.a.O. mit Bezug auf eine Urkunde vom Sept. 1468 StA Marburg).
Wie die Klöster Flechtdorf und Berich zeigten, bedingten sich spiritueller und wirtschaftschaftlicher Niedergang gegenseitig. Jedoch sind Nachrichten nicht überliefert, dass ein solches Wechselverhältnis in Netze so ausgeprägt war, wie dies in dem Reformdekret des Erzbischofs dargestellt wurde, oder dass Netze sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befand. Es läßt sich zwar nicht ausschließen, dass die Klausurregeln im Rahmen der Privilegien, die die Nonnen besaßen, gelockert waren. Aber die nur allgemein beschriebenen Missstände im Kloster Netze entsprachen den bei nahezu allen Klosterreformen wiederkehrenden Vorwürfen (Kontakte der Nonnen mit der Außenwelt, lange Besuchsreisen, aufwendige Kleidung und Schmuck, fehlendes Gemeinschaftsleben, Privatbesitz, Annahme von Erbschaften, Dienstboten). Es bleibt ungeklärt, was der Abt von Flechtdorf unternahm bzw. erreichte.


1487
Es fand ein neuer Reformversuch vermutlich auf Initiative des Waldecker Grafen Philipp II. statt, diesmal jedoch unter Beteiligung der Zisterzienser-Äbte Johannes Wineken (1478-95) aus dem Kloster Marienfeld und Heinrich von Kalkar (1483-99) aus dem Kloster Kamp (Quelle: Germania sacra, S. 398 a.a.O.).
Der Verlauf der Reform läßt vermuten, dass auf die Nonnen, die eine Reform ablehnten, Druck ausgeübt wurde, die Reform anzunehmen oder das Kloster zu verlassen. Ein sicheres Zeichen hierfür war nach den Erfahrungen aus anderen reformierten Frauenklöstern der Zisterzienser am Niederrhein die Beteiligung von Nonnen aus dem Kloster Benninghausen an der Reform in Netze und die Berufung einer neuen Äbtissin aus dem Kreis der nach Netze abgeordneten Benninghauser Nonnen. Möglicherweise wurde auch eine Vakanz des Äbtissinnenamtes in Netze zur Reform genutzt. Die Reform endete 1487 erfolgreich, da auf Bitten des Grafen von Waldeck der vom Generalkapitel ermächtigte Kamper Abt Heinrich von Kalkar das Kloster Netze in den Orden der Zisterzienser aufnahm (Quelle: Chronicon monasterii Campensis, S.343 a.a.O.: " Item istud monasterium prius non fuit incorporatum ordini. sed stabat sub episcopo ordinario. propter tamen reformationem fiendam sollicitante comite de Waldeck per abbatem Campensem auctoritate capituli generalis fuit ordini Cisterciensium incorporatum" ). Das Kloster Netze wurde noch einige Zeit lang durch die damalige Äbtissin Petronella (von Galen) des Klosters Benninghausen in der Ausübung der Reformergebnisse unterstützt. Nonnen aus Benninghausen waren im Übrigen auch bei der Reform der Zisterzienserinnenklöster Holthausen (1483), Georgenberg/Eder (1488) und Welver (1493) beteiligt.
Seitdem stand Netze unter der Aufsicht des Abtes von Marienfeld, der auch die Beichtväter (Albertus von Voerden gest. um 1490, Johannes von der Lippe um 1495 und Stephan Rulle) in Netze einsetzte (Quelle: Germania sacra, S. 186 a.a.O.).


1527

Die geistige und wirtschaftliche Erneuerung waren jedoch nur von kurzer Dauer, da Kloster Netze zusammen mit den anderen Klöstern der Grafschaft Waldeck 1527 infolge der Reformation aufgelöst wurde.


Redakteur: H.Dickmann - Aktualisierung: 19.01.2016